ABS-Steuergerät Peugeot 206 9652342980 10.0970-1114.3

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PSA CITROËN PEUGEOT 9652342980 10.0970-1114.3 10.0207-0036.4 4541V5 4541V6 4541RW 4542J8 4542Z0 4542J9

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Beschreibung

Steuergerät, ABS-Pumpe, Einheit, ABS-Block (ATE) mit Kabelsatz

Hochwertiges ABS-Steuergerät für Fahrzeuge der Stellantis-Gruppe, speziell häufig verwendet im Peugeot 206. Das Modul kombiniert elektronische Steuerungseinheit und hydraulische Pumpe in einem kompakten Aggregat (ABS-Block ATE) und ist als Ersatzteil unter mehreren OE-Nummern gelistet. Ideal für Werkstätten und versierte Heimwerker, die eine zuverlässige Lösung zur Wiederherstellung der ABS-Funktion suchen. Integrierte Pumpentechnik sorgt für den notwendigen Bremsdruckaufbau, während die elektronische Einheit die Bremsdruckmodulation zur Vermeidung des Blockierens regelt.

Das Ersatzteil eignet sich besonders bei folgenden Symptomen: Kontrollleuchte ABS/ESP leuchtet dauerhaft, reduzierte ABS-Funktion, sensorische Rückmeldungen beim Bremsen oder Fehlerspeichereinträge im Bremssystem. Die angegebenen Teilenummern und interne Codes helfen bei der schnellen Identifikation und Suche im Ersatzteilkatalog.

Technische Informationen

  • Hersteller: ATE / Kompatibel mit Stellantis (Citroën, Peugeot)
  • Modell: Peugeot 206
  • Produktcodes: 9652342980, 10.0970-1114.3, 10.0207-0036.4
  • Weitere Nummern: 4541V5, 4541V6, 4541RW, 4542J8, 4542Z0, 4542J9

Funktion und Aufbau

Das Modul vereint die elektronische Steuereinheit (ECU) und die hydraulische Pumpe/Vanen-Einheit. Die ECU verarbeitet Signale von Raddrehzahlsensoren und steuert über Ventile und Pumpe den Bremsdruck an den einzelnen Rädern, um ein Blockieren zu verhindern und die Bremsstabilität zu unterstützen. Die kompakte Bauform erleichtert den Austausch, verlangt aber beim Einbau exaktes Vorgehen beim Anschluss der elektrischen Steckverbindungen und der Bremsleitungen.

Empfehlung zur Montage

  • Fahrzeug aufbocken und gegen Wegrollen sichern. Batterieabklemmen vor Beginn der Arbeiten.
  • Sorgfältig Steckverbindungen auf Korrosion und Beschädigungen prüfen; defekte Kontakte erneuern.
  • ABS-Modul ausbauen: Bremsleitungen sichern und systematisch beschriften, um Verwechslungen zu vermeiden. Hydraulikverschraubungen sauber abdecken, um Kontamination zu verhindern.
  • Neues Modul einbauen, Leitungen nach Herstellervorgaben anziehen und auf Dichtheit prüfen.
  • Bremsanlage vollständig entlüften. Danach Diagnosegerät anschließen und ABS-Steuergerät anlernen bzw. Fehler auslesen und zurücksetzen. Ohne elektronische Adaptation kann die ABS-Funktion eingeschränkt bleiben.
  • Nach Probefahrt nochmals Fehlercodes prüfen und Bremsverhalten kontrollieren.

Warum das Teil am häufigsten ausfällt

  • Korrosion durch Feuchtigkeit an elektrischen Steckern und Kontaktflächen führt zu Unterbrechungen oder Kurzschlüssen.
  • Elektronische Bauteilausfälle infolge Alterung oder Spannungsspitzen.
  • Hydraulische Probleme wie Undichtigkeiten oder verschlissene Pumpenelemente, die die Druckaufbau-Fähigkeit vermindern.
  • Mechanische Beschädigungen durch Steinschlag oder unsachgemäße Hebe- und Montagearbeiten.
  • Fehlmeldungen durch defekte Raddrehzahlsensoren, die fälschlicherweise Diagnose-Symptome des ABS-Moduls hervorrufen.

Mit den gelisteten Nummern (9652342980, 10.0970-1114.3, 10.0207-0036.4) finden Profiwerkstätten und ambitionierte Heimschrauber schnell die passende Einheit. Achten Sie beim Einbau auf saubere Leitungsanschlüsse und die anschließende elektronische Anpassung, um die volle Funktionalität des Bremsregelsystems wiederherzustellen.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 2,2 kg