Bremskraftverstärker Citroën Peugeot 9821104980 0204J00547 1635255280

€ 91,00

Stellantis CITROEN PEUGEOT
9821104980 1635255280 0204J00547

1 vorrätig

Beschreibung

BOSCH-Bremskraftverstärker für Fahrzeuge von Stellantis
Aus einem Fahrzeug mit einer Laufleistung von 33.000 km

Beschreibung des Teils

Gebrauchter BOSCH-Bremskraftverstärker für Fahrzeuge der Stellantis-Gruppe, identifizierbar anhand der Nummern 9821104980, 0204J00547 und 1635255280. Der Bremskraftverstärker verringert die zum Betätigen des Bremspedals erforderliche Kraft und trägt zu einer komfortablen Bedienung der Bremsen bei. Die einwandfreie Funktion dieses Bauteils ist für sicheres Bremsen wichtig.

Das Teil stammt aus einem Fahrzeug mit einer Laufleistung von 33.000 km und bietet die Möglichkeit, einen defekten Bremskraftverstärker durch ein Gebrauchtteil mit bekannter Laufleistung des Spenderfahrzeugs zu ersetzen. In den Unterlagen sind die Modelle Citroën Berlingo K9, Peugeot Partner III, Peugeot Rifter, Opel Combo E K9 und Fiat Doblo III aufgeführt. Vergleichen Sie bei der Auswahl nicht nur die Produktnummern, sondern auch die Befestigung, Anschlüsse und Ausführung des Betätigungsmechanismus mit dem Originalteil.

Technische Informationen

  • Hersteller: BOSCH
  • Modell: Citroën Berlingo K9; FIAT DOBLO III; OPEL COMBO E K9; PEUGEOT PARTNER III; PEUGEOT RIFTER
  • Teiletyp: Bremskraftverstärker
  • Fahrzeuggruppe: Stellantis
  • Zustand: Gebrauchtteil
  • Laufleistung des Spenderfahrzeugs: 33.000 km
  • Weitere Nummern: nicht angegeben

Die Modellnamen wurden den bereitgestellten Etiketten entnommen. Konkrete Baujahre, Motorisierungen und Varianten der Bremsanlage sind nicht angegeben; der Modellname allein reicht daher nicht aus, um die Eignung des Teils zu bestimmen.

Produktcodes

  • Produktcodes: 9821104980, 0204J00547, 1635255280

Die angegebenen Nummern dienen dazu, den Bremskraftverstärker zu suchen und mit der Kennzeichnung des Originalteils zu vergleichen. Aus den Unterlagen geht weder der Zusammenhang zwischen den einzelnen Nummern noch der Umfang ihrer gegenseitigen Austauschbarkeit hervor.

Montageempfehlungen

Das folgende Vorgehen ist allgemein gehalten und gilt typischerweise für den Austausch eines Bremskraftverstärkers. Der Zugang zum Teil, die Art des Anschlusses und die genauen Arbeitsschritte hängen vom konkreten Modell und der Ausführung des Fahrzeugs ab. Es handelt sich um ein sicherheitsrelevantes Bauteil: Die Montage erfordert entsprechende Erfahrung und die Einhaltung der Servicedokumentation des Herstellers.

1) Vor der Montage

  • Ermitteln Sie zunächst die Ursache des Defekts. Ein hartes Bremspedal oder eine schwache Bremskraftverstärkung muss nicht bedeuten, dass der Bremskraftverstärker selbst beschädigt ist.
  • Vergleichen Sie Produktnummern, Gehäuseform, Befestigungspunkte, Anschluss des Hauptbremszylinders, Betätigungsstange und Anschlüsse mit dem alten Teil.
  • Prüfen Sie das Gebrauchtteil: Kontrollieren Sie es auf Verformungen, Risse, Korrosion, Gewinde, vorhandene Dichtungen und mögliche Flüssigkeitsspuren.
  • Brechen Sie die Montage bei Beschädigungen oder abweichender Ausführung ab und lassen Sie das Teil fachgerecht beurteilen.

2) Benötigtes Werkzeug und Material

Halten Sie allgemein geeignetes Handwerkzeug, einen Drehmomentschlüssel, eine Beleuchtung, Schutzhandschuhe und saubere Hilfsmittel zum Schutz getrennter Anschlüsse bereit. Falls für den Eingriff der Hydraulikkreis geöffnet werden muss, wird außerdem eine Ausrüstung zum Entlüften der Bremsen benötigt. Die Anforderungen an Dichtungs- und Sicherungselemente sind der Servicedokumentation des konkreten Fahrzeugs zu entnehmen.

3) Montage Schritt für Schritt

  1. Stellen Sie das Fahrzeug auf einem ebenen Untergrund ab, sichern Sie es gegen Wegrollen und lesen Sie das vorgeschriebene Austauschverfahren durch.
  2. Schalten Sie die Zündung aus. Sichern Sie die elektrische Anlage und bauen Sie die Restenergie im Verstärkungssystem nach dem vom Hersteller vorgeschriebenen Verfahren ab.
  3. Demontieren Sie die für den Zugang erforderlichen Bauteile. Notieren Sie den Verlauf der Anschlüsse und die Position der Sicherungselemente, beispielsweise mit Fotos.
  4. Reinigen Sie den Bereich um die Verbindungen, damit beim Trennen kein Schmutz in die angeschlossenen Systeme gelangt.
  5. Trennen Sie je nach Ausführung die Anschlüsse des Bremskraftverstärkers. Lösen Sie Schläuche, gegebenenfalls Stecker und deren Sicherungen ohne Gewalt.
  6. Lösen Sie den Hauptbremszylinder entsprechend dem Serviceverfahren. Falls er an den Leitungen angeschlossen bleiben kann, stützen Sie ihn sicher ab; lassen Sie ihn nicht an den Leitungen hängen. Schützen Sie gegebenenfalls geöffnete Hydraulikanschlüsse vor Verschmutzung.
  7. Trennen Sie den Betätigungsmechanismus, lösen Sie die Befestigung des Bremskraftverstärkers und nehmen Sie das Teil vorsichtig heraus, ohne benachbarte Bauteile zu beschädigen.
  8. Vergleichen Sie beide Teile nebeneinander und prüfen Sie die Auflageflächen. Verändern Sie weder die Länge der Betätigungsstange noch deren Einstellung nach Augenmaß.
  9. Setzen Sie den Ersatz-Bremskraftverstärker ein, befestigen Sie ihn und sichern Sie die Betätigungsverbindung korrekt. Ziehen Sie die Befestigungen an und nehmen Sie eventuelle Einstellungen ausschließlich nach den Angaben des Fahrzeugherstellers vor.
  10. Montieren Sie den Hauptbremszylinder, die Anschlüsse und die übrigen demontierten Bauteile wieder. Prüfen Sie, dass Leitungen weder eingeklemmt noch gespannt oder geknickt sind.
  11. Entlüften Sie den Hydraulikkreis nach dem vorgeschriebenen Verfahren, falls er geöffnet wurde. Schließen Sie vor der Fahrt die Dichtheitsprüfung sowie die Kontrolle der Verbindungen und der Bremsfunktion ab.

4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsprüfung

Prüfen Sie am stehenden Fahrzeug gemäß der Servicedokumentation die Funktion der Bremskraftverstärkung, die Rückstellung des Pedals und die Dichtheit der betroffenen Verbindungen. Prüfen Sie außerdem, dass die Bremsen nach dem Loslassen des Pedals nicht angezogen bleiben. Führen Sie eine Probefahrt erst nach erfolgreich abgeschlossener Kontrolle im Stand durch, zunächst mit niedriger Geschwindigkeit auf einem sicheren Gelände abseits des normalen Verkehrs. Bei ungewöhnlichem Verhalten des Pedals, Flüssigkeitsaustritt oder unzureichender Bremswirkung darf das Fahrzeug nicht benutzt werden; lassen Sie den Defekt beheben.

5) Häufigste Montagefehler und wie man sie vermeidet

  • Verwechslung ähnlich ausgeführter Teile: Vergleichen Sie Kennzeichnungen und Konstruktionsdetails, nicht nur das Aussehen des Gehäuses.
  • Austausch, ohne die Ursache des Defekts zu ermitteln: Prüfen Sie vor der Montage die zugehörigen Teile des Bremskraftverstärkungssystems.
  • Falsche Einstellung der Betätigungsstange: Halten Sie sich an das Serviceverfahren und nehmen Sie keine Änderungen nach Augenmaß vor.
  • Belastung der Bremsleitungen: Stützen Sie den gelösten Zylinder ab und biegen Sie die Leitungen nicht mit Gewalt.
  • Beschädigte Dichtungen oder nicht gesicherte Verbindungen: Prüfen Sie beim Zusammenbau den korrekten Sitz, den Zustand der Dichtflächen und sämtliche Sicherungen.
  • Entlüften oder Funktionsprüfung ausgelassen: Führen Sie nach dem Öffnen des Hydraulikkreises die vorgeschriebene Entlüftung vollständig durch und prüfen Sie vor der Fahrt die Funktion des gesamten betroffenen Systems.

Ursachen für die Beschädigung des Teils

Allgemein können die folgenden Einflüsse zu Schäden am Bremskraftverstärker führen. Es handelt sich nicht um eine Beschreibung festgestellter Mängel des angebotenen Teils:

  • Alterung der Dichtungen und Verschleiß beweglicher Teile, die zu Undichtigkeiten oder einer unregelmäßigen Funktion führen können.
  • Feuchtigkeit und Korrosion, die das Gehäuse, die Verbindungen oder den Betätigungsmechanismus beeinträchtigen.
  • Eindringen von Bremsflüssigkeit aus einem undichten Hauptbremszylinder, sofern die Konstruktion der Baugruppe dies zulässt.
  • Mechanische Beschädigung durch einen Unfall, Herunterfallen des Teils, unsachgemäße Handhabung oder gewaltsame Montage.
  • Falsche Einstellung oder übermäßige Belastung des Betätigungsmechanismus, die dessen ordnungsgemäße Funktion beeinträchtigt.

Bei Unterdrucksystemen können ähnliche Symptome auch durch undichte Schläuche, ein defektes Rückschlagventil oder ein Problem mit der Unterdruckquelle verursacht werden. Vor dem Austausch ist es daher wichtig, das System als Ganzes zu beurteilen und auch eine mögliche Schadensursache zu beseitigen.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 3,1 kg

Sofern in der Beschreibung nicht anders angegeben, sind alle Fotos nur zu Illustrationszwecken.

Wir behalten uns das Recht vor, die bestellte Referenz durch die vom Hersteller vorgesehene Ersatzreferenz zu ersetzen.

Die Teile stammen aus Unfallfahrzeugen, werden sorgfältig geprüft und wir gewähren darauf eine Funktionsgarantie von 12 Monaten.