ABS-Pumpe für Citroën/Peugeot 9662150680

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Steuermodul / ABS-Pumpe (ABS-Block) ATE mit Kabelbaum, passend für Citroën C3 II und Peugeot 207 1.4 16V

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Beschreibung

Steuergerät und ABS-Pumpe (ATE) für Citroën C3 II und Peugeot 207 inklusive kurzem Kabelsatz.

ATE-ABS-Pumpe und Steuergerät zur direkten Ersatzmontage an Citroën und Peugeot-Fahrzeugen. Dieses Modul vereint Hydraulikaggregat und Elektronik und wird häufig unter den Nummern 9662150680, 10.0207-0077.4 und 10.0970-1126.3 gesucht. Ideal für Werkstätten und ambitionierte Heimschrauber, die ein originales ATE-Bauteil mit passendem Kabelsatz benötigen. Die Einheit reguliert im Notfall den Bremsdruck und sorgt für die korrekte Funktion des ABS-Systems.

Technische Informationen

  • Hersteller: ATE (für Citroën/Peugeot)
  • Modell: Citroën C3 II, Peugeot 207
  • Produktcodes: 9662150680, 10.0207-0077.4, 10.0970-1126.3
  • Weitere Nummern: 4541FX, 4541FY, 4542N1, 4542N2

Funktion

Das Modul kombiniert Steuergerät und Hydraulikpumpe des ABS-Systems. Es misst Sensorsignale, regelt bei Gefahr des Blockierens den Bremsdruck an einzelnen Rädern und erzeugt hydraulischen Druck über die Pumpe zur Modulation. Dadurch verhindert es das Blockieren der Räder und unterstützt eine sichere Bremsverteilung bei ABS-Eingriffen.

Passende Modelle / Einsatzgebiet

Dieses Aggregat passt an Citroën C3 II und Peugeot 207 (Original- und Austauschnummern beachten). Häufig wird die Einheit bei Fahrzeugen mit ABS-/ESP-Systemen in der Nähe des Hauptbremszylinders im Motorraum montiert.

Einbauhinweise

– Batterie vor Beginn der Arbeiten abklemmen. Schutz von Elektrik und Karosserie sicherstellen.
– Bremsflüssigkeit ablassen oder Behälter vor Austritt sichern. Hydraulikleitungen sorgfältig und sauber trennen.
– Elektrische Steckverbindungen lösen, Befestigungsschrauben entfernen und die alte Einheit ausbauen.
– Neue Einheit einsetzen, Leitungen und Steckverbinder korrekt und dicht anschließen. Dichtungen/Schraubverbindungen ggf. erneuern.
– Bremsflüssigkeit nachfüllen und das System fachgerecht entlüften (vollständiges ABS-Entlüften erforderlich).
– Nach dem Einbau Diagnosegerät (z. B. herstellerkompatibles Gerät) verwenden, um Fehlercodes zu löschen, Steuergerät zu initialisieren und ggf. Codierungen durchzuführen.
– Sichtprüfung auf Undichtigkeiten und Prüfung der ABS-Funktion unter sicherer Testfahrt.

Warum das Teil am häufigsten ausfällt

Hauptursachen für Ausfälle sind Korrosion und Feuchtigkeitseintritt in die Hydraulikeinheit oder Steckverbinder, elektrische Fehler an der Elektronik, mechanischer Verschleiß der Pumpe sowie Verunreinigung durch alte oder kontaminierte Bremsflüssigkeit. Häufige Belastungen durch Streusalz, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen begünstigen Korrosion an Leitungen und Ventilen. Regelmäßiger Bremsflüssigkeitswechsel (Herstellerangaben beachten, typischerweise etwa alle 2 Jahre) reduziert das Risiko von internen Schäden.

Anzeichen eines Defekts

Typische Symptome sind dauerhaft leuchtende ABS-Warnleuchte, ungewöhnliche Bremsgeräusche, pulsierendes Bremspedal ohne ABS-Eingriff bei trockener Fahrbahn, ungleichmäßiges Bremsverhalten oder Ausfall der ABS-Funktion. Bei Fehlern empfiehlt sich umgehend Diagnose und gegebenenfalls Austausch der Einheit.

Montageempfehlungen

Arbeiten an ABS-Komponenten nur mit sauberem Arbeitsplatz durchführen. Verwendung neuer Dichtringe/Quetschverbinder und empfohlenes Bremsflüssigkeits-Spezifikationsprodukt beachten. Nach Montage immer eine komplette Entlüftung des Bremssystems durchführen und die Funktion mit einem Diagnosegerät prüfen. Bei Unsicherheit in der Programmierung oder Codierung sollte die Inbetriebnahme in einer Fachwerkstatt erfolgen.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 2,3 kg