Luftanschluss für Citroën Peugeot 2.0 und 2.2 HDI 0382LA Wärmetauscher

 24,00

Stellantis CITROEN PEUGEOT
0382LA

5 vorrätig

Artikelnummer: 4294-A16_K30 Kategorien: , , Schlagwort:

Beschreibung

Turbo-Luftschlauch für CITROEN PEUGEOT 2.0 HDI- und 2.2 HDI-Motoren
Geeignet für die Fahrzeuge Citroen C5, C5 X7 oder PEUGEOT 407

Teilebeschreibung

Dieser Luftanschluss am Wärmetauscher (Schlauch-/Turboansauganschluss) dient der Leitung der Druckluft im Turboladersystem. Es ist für Citroën/Peugeot-Fahrzeuge mit 2.0 HDI- und 2.2 HDI-Motoren konzipiert und wird häufig unter der Nummer 0382LA gesucht.

Wenn Sie mit einem Druckleck, schlechtem Luftzug oder Ölablagerungen rund um die Verbindung zu kämpfen haben, ist der Schlauch/die Verbindung am Wärmetauscher eine häufige Leckstelle. Ein gebrauchtes Originalteil ist eine praktische Wahl für eine schnelle Reparatur ohne unnötiges Tuning von Universalersatzteilen.

Technische Informationen

  • Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
  • Modell: Citroën C5; Citroën C5 X7; Peugeot 407
  • Andere Nummern: nicht angegeben

Produktcodes

  • Produktcodes: 0382LA

Installationsempfehlungen

Generell/typisch für Ansaug- und Turboschläuche die genaue Vorgehensweise kann je nach spezifischer Konstruktion und Einbau im Fahrzeug variieren.

1) Vor der Montage

  • Vergleichen Sie das neue Teil mit dem alten Teil: Form, Enddurchmesser, Länge, Art der Passflächen/Verbindungen.
  • Prüfen Sie auf Risse, Quetschkanten, Verformungen oder beschädigte Verbindungsteile.
  • Überprüfen Sie die Gegenstücke (Rohr-/Wärmetauscheranschlüsse): ob sie verstopft oder mechanisch beschädigt sind.

2) Notwendige Werkzeuge und Materialien

  • Übliche Handwerkzeuge (Ratsche/Verlängerung, Schraubendreher je nach Ausführung der Gelenke)
  • Clipzange (falls elastische Clips verwendet werden)
  • Reinigungsmittel und Lappen zum Reinigen von Kontaktflächen
  • Neue Clips/Befestigungselemente, wenn die Originalklammern geschwächt oder korrodiert sind

3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang

  1. Lassen Sie den Motor abkühlen und sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung.
  2. Machen Sie den Installationsort zugänglich (ggf. störende Abdeckungen entfernen).
  3. Markieren Sie die Position von Schlauch und Leitung, damit diese nach der Montage richtig und spannungsfrei sitzen.
  4. Lösen Sie die Clips/Befestigungen an beiden Enden und entfernen Sie vorsichtig das alte Teil.
  5. Reinigen Sie die Passflächen und prüfen Sie, dass sich kein Schmutz darauf befindet, der die Dichtheit beeinträchtigen würde.
  6. Platzieren Sie den Anschluss/Schlauch zuerst am ersten Ende in der richtigen Anschlagposition.
  7. Platzieren Sie das andere Ende und prüfen Sie, dass der Schlauch nicht verdreht ist und nirgends an den umliegenden Teilen reibt.
  8. Ziehen Sie die Klammern gleichmäßig an/passen Sie sie, damit die Verbindung fest hält und rundherum richtig geklemmt ist.
  9. Überprüfen Sie, dass die Verkabelung stabil ist und nirgendwo mit heißen oder beweglichen Teilen in Berührung kommt.
  10. Geben Sie die entfernten Abdeckungen zurück und überprüfen Sie den gesamten Einlass-/Turboweg rund um den Aufprall visuell.
    • 4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung

      • Überprüfen Sie nach dem Start, dass keine Luft aus dem Gelenkbereich austritt (Zischen) und dass das Gelenk beim Einfüllen von Gas nicht „nachlässt“.
      • Machen Sie eine kurze Probefahrt und prüfen Sie anschließend nochmals visuell, ob die Verbindung hält und keine Anzeichen von Undichtigkeit vorliegen.

      5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet

      • Schlechter Sitz am Anschlag → Überprüfen Sie immer die Anschlagposition und den gleichmäßigen Sitz am Umfang.
      • Verwenden Sie müde Clips → Wenn der Clip die Spannung nicht hält, ersetzen Sie ihn, sonst tritt die Undichtigkeit wieder auf.
      • Verdrehen oder Dehnen des Schlauchs → führt zu Rissen und Lockerungen der Verbindungen; Richten Sie die Führung vor dem Festziehen aus.
      • Verschmutzt auf der Kontaktfläche → schon eine kleine Ablagerung kann ein Leck verursachen; Reinigen Sie die Oberflächen vor der Montage.

      Gründe, warum das Teil beschädigt ist

      • Alterung des Materials durch Hitze aus dem Motorraum und mit der Zeit entstehende Mikrorisse.
      • Überdruckstöße und Langzeitbeanspruchung im Turboladersystem.
      • Undichte oder ungeeignete Klemmen – der Schlauch kann sich „bewegen“, reiben und allmählich reißen.
      • Kontakt mit umliegenden Teilen (Abrieb) durch schlechte Führung oder fehlende Befestigung.
      • Ölverschmutzung im Ansaugtrakt, die nach und nach zu einer Verschlechterung der Materialeigenschaften und der Dichtheit der Verbindungen führen kann.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1 kg