Beschreibung
Auslassrohr zum Injektor 2.0 HDI RHR RHK SIEMENS-System
Gebraucht, vollständig versiegelt
Teilebeschreibung
Dieses Einspritzauslassrohr (Rohr für das Common-Rail-System) ist für Citroën- und Peugeot-Fahrzeuge gedacht und unter Code 1570J6 besonders begehrt. Es ist ein Teil der Gruppe RAIL + Zubehör, das im SIEMENS-System für die ordnungsgemäße Kraftstoffleitung zum Injektor sorgt. Aufgrund der Tatsache, dass das Teil gebraucht und vollständig dicht ist, eignet es sich als kostengünstiger Ersatz bei der Reparatur eines Lecks oder einer mechanischen Beschädigung des Originalrohrs.
Technische Informationen
- Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
- Modell: Citroën C4; Citroën C4 PICASSO; Citroën C5; Citroën C8; PEUGEOT 3008 I; Peugeot 307; Peugeot 308; PEUGEOT 5008 I; Peugeot 807
- Andere Nummern: nicht angegeben
Produktcodes
- Produktcodes: 1570J6
Installationsempfehlungen
Generell/typisch für Injektorschienen (Schienen/Rohre) Sauberkeit und ordnungsgemäßer Sitz sind bei Undichtigkeiten unerlässlich. Die genaue Vorgehensweise kann je nach Motorkonstruktion und Karosserie variieren.
1) Vor der Montage
- Vergleichen Sie das neue und das Originalstück: Form, Länge, Rohrführung, Art der Enden und Kontaktflächen.
- Stellen Sie sicher, dass das Rohr keine Dellen, Risse oder Verformungen aufweist.
- Überprüfen Sie den Zustand der Gewinde/Muttern und Sitzkegel (sie dürfen nicht gedrückt oder verschmutzt sein).
- Überprüfen Sie die Einhaltung des Codes 1570J6.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Ein Satz Schraubenschlüssel, die für Kraftstoffleitungen geeignet sind (ideal zum Schrauben, damit die Kanten nicht einreißen).
- Saubere, fusselfreie Tücher oder entfettender Reiniger (für die Umgebung und Kontaktflächen).
- Schutzhandschuhe und Schutzbrille.
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung und lassen Sie den Motor abkühlen.
- Typischerweise die Batterie abklemmen (Verhinderung ungewollten Einschaltens von Systemen und höhere Arbeitssicherheit).
- Reinigen Sie den Bereich um die Rohre und den Injektor/Rail, damit bei der Demontage kein Schmutz in das System gelangt.
- Entfernen Sie behindernde Abdeckungen/Komponenten nur in dem Umfang, der für einen sicheren Zugang erforderlich ist.
- Lösen Sie die Verschraubungen an beiden Enden des Originalrohrs vorsichtig (gehen Sie vorsichtig vor, um das Gegenstück nicht zu beschädigen).
- Entfernen Sie den Originalschlauch, ohne an empfindlichen Teilen zu hebeln und ohne ihn heftig zu verbiegen.
- Überprüfen und reinigen Sie die Anschlagflächen der Zähler (keine Kratzer an den Kegeln/Anschlägen).
- Legen Sie das Rohr in der ursprünglichen Route so an, dass es nicht unter Spannung steht und nirgendwo Kanten oder bewegliche Teile berührt.
- Zuerst die Verschraubung von Hand eindrehen (um Gewindekreuzungen zu vermeiden) und dann mit einem Schraubenschlüssel festziehen.
- Schrittweise und mit Gefühl festziehen; Achten Sie darauf, dass sich das Rohr beim Festziehen nicht „verdreht“ und dass es richtig sitzt.
- Setzen Sie die demontierten Abdeckungen/Komponenten wieder ein.
- Schließen Sie die Batterie an (falls abgeklemmt).
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4) Kontrollen und Funktionsüberprüfungen nach der Montage
- Überprüfen Sie nach dem ersten Start die Dichtheit beider Verbindungen (visuell und anhand des möglichen Kraftstoffgeruchs).
- Machen Sie eine kurze Probefahrt und prüfen Sie dann erneut, ob Feuchtigkeit/Leckagen rund um die Armatur vorhanden sind.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Verunreinigungen in den Abutments → Reinigen Sie vor der Montage stets sorgfältig die Umgebung und die Abutmentoberflächen.
- Gewinde kreuzen → Fangen Sie immer an, die Schraube mit der Hand zu greifen.
- Rohr unter Spannung / schlecht geführter Verlauf → Bringen Sie das Rohr in seine ursprüngliche Position, ohne es gewaltsam zu biegen.
- Beschädigung der Armatur durch einen ungeeigneten Schraubenschlüssel → Verwenden Sie einen Schraubenschlüssel, der für die Montage von Kraftstoffleitungen vorgesehen ist.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Korrosion und Oberflächenverschlechterung im Motorraum (Feuchtigkeit, Salz, Schmutz).
- Vibration und Langzeitbeanspruchung – allmähliche Lockerung/Ermüdung des Materials und anschließende Undichtigkeit.
- Mechanische Schäden während der vorherigen Reparatur (verbogene, verbeulte, gerissene Schrauben).
- Undichte Sitzflächen durch Schmutz oder falschen Sitz bei der Montage.








