Beschreibung
Einspritzpumpen-Auslassrohr 2:0 HDI RHR RHK SIEMENS-System
Gebraucht, vollständig versiegelt
Teilebeschreibung
Dieses Ausgangsrohr zur Pumpe (Rohr aus dem Bereich des RAIL-Systems) ist für Citroën/Peugeot-Fahrzeuge vorgesehen und entspricht dem SIEMENS-System. Hierbei handelt es sich um ein gebrauchtes Teil, das als vollständig dichtend beschrieben wird und sich daher als schneller und kostengünstiger Ersatz für Kraftstoffsystemreparaturen eignet, wenn die Originalleitung undicht oder mechanisch beschädigt ist.
Oft wird direkt nach der Nummer 1570J4 gesucht – wir empfehlen den Vergleich mit den Markierungen auf dem Originalteil.
Technische Informationen
- Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
- Modell: Citroën C4; Citroën C4 PICASSO; Citroën C5; Citroën C8; PEUGEOT 3008 I; Peugeot 307; Peugeot 308; PEUGEOT 5008 I; Peugeot 807
- Andere Nummern: nicht angegeben
Klassifizierung: Motor – Teile und Zubehör / SCHIENE + Zubehör / Rohre.
Hinweis zum Motor: laut Unterlagen für 2.0 HDI (RHR, RHK), System SIEMENS.
Produktcodes
- Produktcodes: 1570J4
Installationsempfehlungen
Generell/typischerweise ist beim Austausch der Kraftstoffleitung (Rohr) im Railsystem höchste Sauberkeit und ein sorgfältiger Sitz der Verbindungen erforderlich. Die genaue Vorgehensweise kann je nach konkretem Design des Fahrzeugs und Zubehörs variieren.
1) Vor der Montage
- Vergleichen Sie das neue Teil mit dem alten Teil: Form, Länge, Führung, Enden und Sitzflächen.
- Überprüfen Sie, dass das Rohr keine Dellen, Risse oder Verdrehungen aufweist und dass die Gewinde/Kegel nicht gerissen sind.
- Überprüfen Sie die Sauberkeit der Innenseite des Röhrchens – es darf sich kein Schmutz darin befinden.
- Wenn sich an der ursprünglichen Leitung Clips/Halterungen befanden, überprüfen Sie deren Zustand und Verwendbarkeit.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Passende Schlüssel für Kraftstoffanschlüsse (idealerweise seitlich/Öse, je nach Ausführung)
- Saubere Lappen/Handtücher, evtl. entfettender Reiniger
- Schutzhandschuhe und Schutzbrille
- Lichtquelle zur Überprüfung von Lecks
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Schalten Sie die Zündung aus und lassen Sie den Motor abkühlen.
- Reinigen Sie den Arbeitsbereich von Staub und Fett, damit kein Schmutz in das Kraftstoffsystem gelangt.
- Verschraubung des alten Rohres vorsichtig lösen und saugfähiges Material für eventuelle Kraftstoffrückstände vorbereiten.
- Demontieren Sie das alte Rohr, um die umgebenden Rohre nicht zu verbiegen oder die Enden zu beschädigen.
- Überprüfen Sie die Passflächen der Zähler (je nach Ausführung an der Pumpe/am Verbindungselement) und reinigen Sie diese.
- Platzieren Sie das Rohr spannungsfrei – es darf nicht „gewaltsam“ oder verdreht werden.
- Schrauben Sie die Enden zuerst von Hand fest (das Gewinde muss sich leicht lösen lassen), um ein Abisolieren des Gewindes zu vermeiden.
- Setzen Sie das Rohr in die Klemmen/Führungen (falls verwendet), um Vibrationen zu minimieren.
- Ziehen Sie die Fittings entsprechend der gängigen Praxis für die jeweilige Verbindungsart angemessen und gleichmäßig fest (ohne übermäßige „Hebelwirkung“ über das vertretbare Maß hinaus anzuwenden).
- Stellen Sie sicher, dass das Rohr nirgendwo an einer scharfen Kante reibt und einen sicheren Abstand zu den umliegenden Teilen hat.
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4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Überprüfen Sie nach der ersten Inbetriebnahme visuell alle Anschlüsse und die umgebenden Rohrleitungen auf Feuchtigkeit/Kraftstofflecks.
- Lassen Sie den Motor kurz laufen und wiederholen Sie die Prüfung.
- Überprüfen Sie nach einer kurzen Probefahrt noch einmal den festen Sitz und den korrekten Sitz der Klemmen.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Verunreinigungen im System → Umgebung und Teile vor der Montage stets sorgfältig reinigen.
- Überkreuzen des Gewindes am Fitting → immer manuell und ohne Gewalt starten.
- Montage unter Spannung / schlechte Verlegung → das Rohr muss natürlich sitzen, Schellen verwenden.
- Schäden an Lagerflächen → Verwenden Sie die richtigen Werkzeuge und verdrehen Sie die Gegenstücke nicht gegeneinander.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Korrosion und Materialverschlechterung aufgrund des Alters und der Umgebung im Motorraum.
- Materialermüdung und Vibrationsrisse, insbesondere bei fehlenden/beschädigten Befestigungselementen.
- Mechanische Schäden (Verbiegen, Beulen) bei unsachgemäßer Demontage oder vorheriger Reparatur.
- Abgerissene Gewinde oder beschädigte Sitzflächen durch falsches Werkzeug oder zu festes Anziehen der Schraubverbindungen.
- Leckage durch schlechten Gelenksitz oder Schmutz auf den Kontaktflächen.








