Beschreibung
Turbo-Luftschlauch für CITROEN PEUGEOT 2.0 HDI-Motoren
Ist Citroen C5 2.0 HDI RHR PEUGEOT 407 2.0 HDI RHR
Teilebeschreibung
Turbo-Ansaugschlauch/-rohr (Luftleitung) für Citroën- und Peugeot-Fahrzeuge mit einem 2.0 HDI-Motor. Das Teil dient dazu, die Druckluft im Aufladesystem sicher zu leiten, damit sich der Turbo richtig füllt und der Motor eine stabile Leistung hat. Oft wird nach der Nummer 0382GS gesucht, die Ihnen dabei hilft, den richtigen Typ schnell zu identifizieren.
Geeignet für die in den Dokumenten aufgeführten Anwendungen: Citroën C5 2.0 HDI RHR und Peugeot 407 2.0 HDI RHR.
Technische Informationen
- Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
- Modell: Citroën C5; Peugeot 407
- Andere Nummern: nicht angegeben
Produktcodes
- Produktcodes: 0382GS
Installationsempfehlungen
Generell/typisch für Ansaug-/Turboschläuche und -rohre, die genaue Vorgehensweise kann je nach spezifischer Konstruktion und Installation im Fahrzeug variieren.
1) Vor der Montage
- Vergleichen Sie das neue Teil mit dem alten: Form, Enddurchmesser, Länge, Führung, Art der Befestigung und mögliche Verbindungen.
- Überprüfen Sie die Sitzflächen und Hälse auf Risse, Dellen oder Verformungen.
- Überprüfen Sie den Zustand der Dichtungen/O-Ringe/Clips (falls Teil der Lösung). Ersetzen Sie normalerweise abgenutzte Elemente durch passende.
- Untersuchen Sie die umgebenden Rohre und Anschlüsse (Ladeluftkühler/Ansaugung) auf Ölspuren und Undichtigkeiten – dies kann auf ein Problem an anderer Stelle im System hinweisen.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Normaler Satz Gola/Ratsche und Bits, Schraubendreher
- Zange für Schellen/Schlauchschellen (je nach Typ)
- Reinigen Sie Lappen oder einen sanften Reiniger, um die Kontaktflächen zu entfetten
- Neue Clips/Dichtungen, wenn die Originalen abgenutzt oder beschädigt sind
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Lassen Sie den Motor abkühlen und sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung.
- Greifen Sie auf die Einlass-/Turboleitungen zu (entfernen Sie etwaige blockierende Abdeckungen).
- Markieren Sie die Position des Schlauchs/Rohrs und die Ausrichtung der Verbindungen, um ein Verdrehen während der Montage zu vermeiden.
- Lösen Sie die Clips/Befestigungen und nehmen Sie das Teil vorsichtig von beiden Seiten ab (drücken Sie die Hebelstange nicht in die Kunststofftüllen, da diese sonst reißen).
- Überprüfen Sie die Gegenbuchsen an den Gegenstücken und reinigen Sie diese von Schmutz und Ölrückständen.
- Dichtungselemente (O-Ringe/Dichtungen) prüfen – ersetzen, wenn sie verhärtet, rissig oder abgeflacht sind.
- Platzieren Sie den Schlauch/das Rohr in der richtigen Position, ohne Spannung oder Verdrehung.
- Setzen Sie die Enden so weit wie möglich ein, sodass sie gleichmäßig um den Umfang passen.
- Schnallen und Verschlüsse anlegen und festziehen/verriegeln (gleichmäßig, ohne zu ziehen).
- Stellen Sie sicher, dass das Teil nirgends an scharfen Kanten reibt und nicht mit übermäßig heißen oder sich bewegenden Teilen in Kontakt kommt.
- Bringen Sie alle demontierten Abdeckungen/Leitungen wieder an, die für den Zugriff entfernt wurden.
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4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Starten Sie den Motor und prüfen Sie, dass die Verbindung nirgendwo „durchbrennt“ (zischt) und dass sich der Schlauch beim Nachfüllen von Gas nicht verformt.
- Machen Sie eine kurze Probefahrt und stellen Sie sicher, dass der Turbo gleichmäßig und ohne Leistungsschwankungen läuft.
- Überprüfen Sie nach der Fahrt noch einmal visuell die Anschlüsse auf Anzeichen von Luftlecks/Ölnebel und den festen Sitz/die Verriegelungsposition der Clips.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Falscher Sitz am Hals → immer bis zum Anschlag einführen und auf gleichmäßigen Sitz prüfen.
- Die alte beschädigte Dichtung/Klammer bleibt erhalten → Das Leck tritt oft wieder auf; Ersetzen Sie verschlissene Teile.
- Anziehen oder Verdrehen des Schlauches → führt zu Rissen und Abrutschen; Legen Sie die natürliche Position der Linie fest.
- Ungereinigte Lagerflächen → schlechte Abdichtung; Reinigen Sie die Kehlen vor dem Zusammenbau.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Alterung des Materials durch die Hitze von Motor und Turbo – Verhärtung, Rissbildung, Elastizitätsverlust.
- Überdruck und Vibrationen im Ansaugsystem – allmähliche Lockerung der Gelenke und Materialermüdung.
- Undichte/beschädigte Clips oder Dichtungen – Druckleck, „Blasen“ und nachfolgende Verschlechterung des Motorbetriebs.
- Kontakt mit einer scharfen Kante oder unsachgemäße Verlegung – Eindringen, Schneiden oder Verformung des Rohrs/Schlauchs.
- Ölverschmutzung im Einlass – kann den Verschleiß einiger Gummiteile beschleunigen und die Dichtheit der Verbindungen verschlechtern.








