Beschreibung
Satz Einspritzdüsen Siemens 2.0 HDI 100 und 103 kW Class M
Geeignet für Fahrzeuge von CITROEN, FIAT, FORD, PEUGEOT, VOLVO
Aus einem Fahrzeug mit 135000 km Laufleistung, der Auspuff war vollständig sauber, der FAP funktionierte einwandfrei
Hochwertiger Einspritzdüsensatz von Siemens für 2.0 HDi-Motoren (Class M). Der Satz ist speziell für die Common-Rail-Direkteinspritzung ausgelegt und bietet präzise Spritzwinkel und feine Zerstäubung, was zur effizienten Verbrennung, geringerem Kraftstoffverbrauch und saubereren Abgaswerten beiträgt. Ideal für Werkstätten und Hobbymechaniker, die eine zuverlässige Austauschlösung für Fahrzeuge von Citroën und Peugeot (sowie vereinzelt Fiat, Ford und Volvo) suchen. Suchbegriffe: Einspritzdüsen, Injektorsatz, 2.0 HDi, Siemens, 9658194180, 1980K8, 1980Z4.
Kompatible Modelle (Beispiele)
Typische Anwendungen umfassen unter anderem: Citroën C4 Picasso, Citroën C5 (inkl. C5 X7), Peugeot 307, Peugeot 407. Weitere Fahrzeuge mit 2.0 HDi-Motoren der Class M-Baureihe können ebenfalls kompatibel sein. Bitte beachten Sie die Produktcodes unten für die genaue Zuordnung.
Technische Informationen
- Hersteller: Siemens
- Modelle: 2.0 HDi (Class M), 100 kW / 103 kW
- Produktcodes: 9658194180, 1980K8, 1980Z4
- Weitere Nummern: Fahrzeugausbau mit 135000 km Laufleistung; Zustand: ausgebaut, Auspuff sauber, FAP funktionierte einwandfrei
Funktion und typische Fehlerbilder
Einspritzdüsen sorgen für die präzise Dosierung und Zerstäubung des Dieselkraftstoffs im Brennraum. Typische Ausfallursachen sind Ablagerungen und Verkokung durch minderwertigen Kraftstoff oder verschlechterte Rückhaltefilter, mechanischer Verschleiß der Nadel/Spülöffnung, Dichtungsschäden (O-Ringe) sowie elektrische Defekte an der Anschlussstelle. Symptome eines defekten Injektors sind unrunder Motorlauf, Leistungsverlust, erhöhter Verbrauch, vermehrte Rußbildung und gegebenenfalls Fehlercodes im Motorsteuergerät.
Wechselhinweise und Montageempfehlungen
Beim Austausch der Einspritzdüsen die folgenden Punkte beachten: Vor Beginn Batterie abklemmen und sicherstellen, dass Kraftstoffdruck abgelassen ist; Düsen vorsichtig aus dem Zylinderkopf lösen, um Beschädigungen am Sitz zu vermeiden; O-Ringe und Dichtungen immer mitwechseln; Düsenanschlüsse und Kraftstoffleitungen auf Beschädigungen prüfen; nach Montage Krafstoffsystem entlüften und Motor auf Dichtheit prüfen. Für präzise Einstellungen und Prüfungen empfiehlt sich ein Prüfstand oder Diagnosesystem, um Einspritzmenge und Spritzbild zu kontrollieren.
Warum dieses Teil am häufigsten ausfällt
Die häufigsten Ursachen sind Ablagerungen durch verunreinigten Kraftstoff oder Probleme mit dem Partikelfilter (FAP/DPF), die zu Rückständen im Kraftstoffkreislauf führen können. Weiterhin führen häufige Kurzstreckenfahrten mit unvollständiger Regeneration des FAP sowie mangelnde Wartung (nicht gewechselte Kraftstofffilter) zu vorzeitigem Verschleiß. Elektrische Belastungen, Korrosion an Steckverbindern und mechanische Belastungen durch falsche Montage zählen ebenfalls zu den typischen Fehlerquellen.
Empfehlung für Werkstätten und Selbstschrauber
Vor dem Einbau empfehlen wir, Kraftstofffilter und alle Dichtungen zu erneuern sowie das Kraftstoffsystem auf Verunreinigungen zu prüfen. Beim Einbau auf saubere Arbeitsumgebung achten, O-Ringe leicht einfetten und Drehmomentvorgaben des Herstellers beachten. Nach Montage Motorlauf und Abgaskontrolle durchführen. Bei Unsicherheit bezüglich elektrischer Prüfung oder Anpassung der Einspritzparameter sollte eine Fachwerkstatt mit PSA-Diagnosesystem hinzugezogen werden.








