Beschreibung
Luftanschluss am Wärmetauscher für CITROEN PEUGEOT-Fahrzeuge
Teilebeschreibung
Diese Schlauch-/Luftverbindung zum Wärmetauscher ist für Citroën- und Peugeot-Fahrzeuge der Ansaug- und Turbokategorie (2.0 HDI) vorgesehen. Es wird verwendet, um Druckluft im Aufladesystem zu leiten, wo Dichtheit und korrekter Sitz von entscheidender Bedeutung sind – selbst ein kleines Leck kann zu einem Leistungsabfall, einer schlechteren Reaktion auf Gas oder einer erhöhten Rauchentwicklung führen.
Der Vorteil der Verwendung des richtigen Teils gemäß Code ist ein schneller und sicherer Austausch ohne unnötige Änderungen. Wenn Sie ein Teil nach Teilenummer suchen, ist die Nummer 0382AV (NFP) am wichtigsten.
Technische Informationen
- Hersteller: Stellantis
- Modell: Citroën C4; Citroën C4 PICASSO; Peugeot 307
- Andere Nummern: NFP
Produktcodes
- Produktcodes: 0382AV
Installationsempfehlungen
Generell/typisch für Ansaug- und Turboschläuche kommt es vor allem auf die richtige Ausrichtung des Teils, unbeschädigte Kontaktflächen und einen sicheren Anzug der Schellen an. Die genaue Vorgehensweise kann je nach Fahrzeugkonstruktion und Zugang zum Motorraum variieren.
1) Vor der Montage
- Vergleichen Sie das Neuteil mit dem Altteil: Form, Enddurchmesser, Länge, Anzahl und Position der Anschlüsse, Art der Befestigung/Befestigung.
- Überprüfen Sie den Zustand der Schlauchenden (Verformung, Risse, Verhärtung) bzw. ob die Stoßkanten beschädigt sind.
- Überprüfen Sie die Durchgängigkeit und Sauberkeit des Teils (ohne Schmutz, Ölschlamm und Fremdkörper).
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Übliche Handwerkzeuge (Schraubendreher, Zange, Gola, je nach Clip-/Befestigungsart).
- Reinigungsmittel und Lappen zum Reinigen der Kontaktflächen.
- Oder neue Clips/Hülsen, wenn die Originale abgenutzt oder deformiert sind (allgemeine Empfehlung).
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Lassen Sie den Motor abkühlen und sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung.
- Besorgen Sie sich Zugang zur Austauschstelle (je nach Fahrzeugkonstruktion kann es erforderlich sein, die Abdeckungen zu entfernen).
- Markieren Sie die Ausrichtung des Originalschlauchs (z. B. Position im Verhältnis zu umgebenden Teilen), damit Sie den neuen Schlauch auf die gleiche Weise installieren.
- Lösen Sie die Clips/Hülsen an beiden Enden und lösen Sie alle Kabelhalterungen.
- Entfernen Sie den Schlauch vorsichtig – ziehen Sie nicht an den umliegenden Kunststoffdüsen, um diese nicht zu beschädigen.
- Reinigen Sie die Kontaktflächen der Zähler (Buchsen/Anschlüsse) von Schmutz und Restablagerungen.
- Platzieren Sie den Schlauch in der richtigen Ausrichtung und prüfen Sie, dass er rundherum passt und nicht unter Spannung steht.
- Platzieren Sie die Clips in der richtigen Position (normalerweise hinter dem Saum/an der vorgesehenen Stelle) und ziehen Sie sie gleichmäßig fest.
- Überprüfen Sie die Schlauchführung: Sie darf nicht an scharfen Kanten reiben oder mit sehr heißen Teilen in Berührung kommen.
- Bringen Sie die entfernten Abdeckungen/Befestigungen wieder an und führen Sie eine Sichtprüfung der gesamten Strecke durch.
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4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Überprüfen Sie nach dem Start, dass kein Luftzischen zu hören ist und dass sich der Schlauch nirgendwo außerhalb des Anschlusses „aufbläst“.
- Führen Sie eine kurze Überprüfung unter Last (Probefahrt) durch und prüfen Sie anschließend erneut den festen Sitz der Clips und eventuelle Leckagen (Ölfilm um die Verbindungen).
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Falsche Schlauchausrichtung → Notieren Sie sich die Position und vergleichen Sie die Form mit dem Originalteil vor der Demontage.
- Lockere oder schiefe Schnallen → Platzieren Sie die Schnallen an der richtigen Stelle und ziehen Sie sie gleichmäßig fest.
- Ungereinigte Kontaktflächen → Schmutz verursacht Undichtigkeit, vor der Montage immer reinigen.
- Kontakt mit einer scharfen Kante / falsche Verlegung → Prüfen Sie, dass der Schlauch nirgends reibt und nicht unter Spannung steht.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Alterung des Materials durch Hitze im Motorraum – Verhärtung, Rissbildung, Elastizitätsverlust.
- Druckspannung im Turboladersystem – allmähliche Lockerung der Verbindungen und Materialermüdung.
- Öldämpfe und Ablagerungen im Einlass – Erweichung/Schwächung des Materials, schlechtere Abdichtung an den Enden.
- Vibration und schlechte Positionierung – Abrieb an umliegenden Teilen, Durchdringung oder Rissbildung in einem beanspruchten Bereich.
- Falsche Installation (schiefer Clip, Überdehnung, schlechte Verkabelung) – schnelle Leckage.








