Beschreibung
Drosselklappe, Lufteinlass-Drosselklappengehäuse VDO
Für 2,0 16V 130KW Motoren für CITROEN PEUGEOT Fahrzeuge
Getestet, voll funktionsfähig aus einem Auto mit 128.000 km
Teilebeschreibung
Dieses VDO-Drosselklappengehäuse (Lufteinlass-Drosselklappengehäuse) ist für Citroën/Peugeot-Fahrzeuge und einen 2.0 16V 130 kW-Motor konzipiert. Es handelt sich um ein gebrauchtes Originalteil, das vor dem Verkauf geprüft wurde und als voll funktionsfähig deklariert ist.
Die Drosselklappe ist für die korrekte Luftzufuhr zum Motor von entscheidender Bedeutung – ihr Ausfall führt oft zu instabilem Betrieb, schlechterer Reaktion auf Gas oder unregelmäßigem Leerlauf. Wenn Sie ein Teil nach Nummer suchen, halten Sie sich an die untenstehenden Codes.
Technische Informationen
- Hersteller: VDO
- Modell: Citroën C4; Peugeot 206; Peugeot 307
- Andere Nummern: NFP
Produktcodes
- Produktcodes: 9652682680, 1635T7
Installationsempfehlungen
Allgemein/typisch für den Austausch einer Drosselklappe (die genauen Schritte können je nach Fahrzeugdesign und Einlass variieren):
1) Vor dem Zusammenbau (Überprüfung des Gebrauchtteils)
- Vergleichen Sie mit den alten Teile-Codes 9652682680 / 1635T7, Gehäuseform, Montage, Anschluss und Anzahl/Position der Schrauben.
- Überprüfen Sie den Zustand der Dichtflächen (keine Kratzer und Verformungen) und überprüfen Sie die Verkabelung/Stecker visuell (keine Oxidation und Beschädigung).
- Stellen Sie sicher, dass das Ventil nicht mechanisch beschädigt ist und sich keine Fremdkörper im Saugteil befinden.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Grundlegendes Gola-/Bit-Set entsprechend dem verwendeten Verbindungsmaterial
- Schraubendreher, Zangen für Schlauchklemmen (je nach Ausführung)
- Reinigen Sie Lappen, evtl. Ansaug-/Drosselklappenreiniger (auf Umgebung und Kontaktflächen)
- Neue Dichtung (wenn die gebrauchte Dichtung verhärtet/beschädigt ist)
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Schalten Sie die Zündung aus und lassen Sie das Auto eine Weile stehen (für Elektronik und Anpassungen).
- Trennen Sie den Minuspol der Batterie ab (empfohlen für elektrische Teile im Ansaugtrakt).
- Demontieren Sie Teile, die den Zugang zur Drosselklappe verhindern (typischerweise Ansaugteile und Schläuche, je nach Ausführung).
- Trennen Sie den elektrischen Stecker des Gashebels vorsichtig, ohne die Kabel abzuhebeln.
- Lösen und entfernen Sie die Original-Drosselklappe.
- Reinigen Sie die Passflächen des Einlasses und entfernen Sie alle verbleibenden Dichtungen/Schmutz (ohne dass Schmutz in den Einlass gelangt).
- Überprüfen Sie die Dichtung – wenn sie beschädigt oder verhärtet ist, ersetzen Sie sie.
- Stellen Sie die Drosselklappe in die richtige Position und montieren Sie die Befestigungsschrauben gleichmäßig.
- Schließen Sie den elektrischen Stecker an und prüfen Sie, ob die Sicherung richtig klickt.
- Bauen Sie die entfernten Ansaugteile wieder zusammen und prüfen Sie, ob alle Klammern und Verbindungen ordnungsgemäß festgezogen/festgezogen sind.
- Schließen Sie die Batterie an.
- Schalten Sie die Zündung ein und lassen Sie das System kurz initialisieren (ohne Gas hinzuzufügen); Dann fang an.
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4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Überprüfen Sie Ansauglecks (falsche Luft), Leerlaufstabilität und Gasannahme.
- Stellen Sie sicher, dass die Motorkontrollleuchte nicht aufleuchtet. Wenn ja, führen Sie eine Diagnose und eine grundlegende Überprüfung der Anschlüsse und des festen Sitzes durch.
- Nachdem der Motor warmgelaufen ist, machen Sie eine kurze Probefahrt und überprüfen Sie die Ansaugverbindungen erneut.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Ansaugleckage (Ansaugung von Falschluft) → Kontaktflächen sorgfältig reinigen, Dichtungen und korrekten Sitz prüfen.
- Stecker oder Verkabelung beschädigt → Trennen/Anschließen am Steckerkörper, nicht an den Drähten.
- Verschmutzt in der Absaugung → Decken Sie beim Reinigen die Ansaugöffnung ab und arbeiten Sie sauber.
- Schlechter Sitz der Klappe → Vor dem Festziehen den Sitz prüfen und gleichmäßig festziehen.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Verstopfung durch Kohlenstoff- und Öldämpfe aus dem Ansaugtrakt, die die Funktion des Dämpfers beeinträchtigen und den Antrieb belasten.
- Leckagen beim Ansaugen und Ansaugen von Schmutz, was den Verschleiß des Mechanismus beschleunigt.
- Elektrische Fehler (Feuchtigkeit, Oxidation der Kontakte, Überspannung, beschädigte Verkabelung/Stecker).
- Mechanische Schäden bei unsachgemäßer Demontage/Montage oder beim Umgang mit dem Ansaugrohr.
- Normale Abnutzung im Laufe der Zeit und aufgrund der Betriebsbedingungen.








