Beschreibung
JBL-Verstärker von CITROEN C5 II ist auch für PEUGEOT 607 und andere geeignet
Teilebeschreibung
Gebrauchter Original-JBL-Verstärker für Citroën/Peugeot (PSA/Stellantis)-Fahrzeuge. Dabei handelt es sich um ein Teil aus dem Bereich Car-Audio, das der Signalverstärkung für die Lautsprecher und der ordnungsgemäßen Funktion des JBL-Soundsystems dient. Mit den aufgelisteten Codes kann oft direkt nach der Teilenummer gesucht werden, sodass eine schnelle Kopplung mit vorhandener Fahrzeugverkabelung und -ausrüstung möglich ist.
Laut den vorliegenden Unterlagen stammt es vom Citroën C5 II und soll auch für den Peugeot 607 (und andere – ohne nähere Angabe) geeignet sein.
Technische Informationen
- Hersteller: nicht erwähnt (JBL-Bezeichnung in Dokumenten erwähnt)
- Modell: Citroën C5 II; Peugeot 607 (laut Unterlagen)
- Andere Nummern: 6560LZ, NFP
Produktcodes
- Produktcodes: 9653383680, 6560LZ
Installationsempfehlungen
Allgemein/typisch für Audioverstärker: Die genaue Vorgehensweise kann je nach Modell und Ausstattung (JBL) variieren. Nachfolgend finden Sie eine praktische allgemeine Vorgehensweise für einen sicheren Austausch.
1) Vor dem Zusammenbau (Prüfung des Gebrauchtteils)
- Vergleichen Sie Codes 9653383680 und 6560LZ mit dem Altteil.
- Überprüfen Sie die Kompatibilität der Anschlüsse (Anzahl, Form, Befestigung) und ob verbogene Stifte, Risse im Kunststoff oder Anzeichen von Korrosion vorhanden sind.
- Überprüfen Sie visuell den Zustand des Gehäuses: Dellen, Spuren von Überhitzung, Feuchtigkeit oder Oxidation.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Grundlegendes Bit-/Ratschen- und Schraubendreher-Set
- Stemmeisen aus Kunststoff zum Entfernen von Polstern/Bezügen (je nach Standort)
- Reiniger für elektrische Kontakte (wenn die Anschlüsse verschmutzt sind)
- Isolierband/Kabelbinder zur Sicherung des Bündels (nach Bedarf)
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Schalten Sie die Zündung aus und warten Sie, bis das Fahrzeug „schläft“ (die Steuergeräte gehen in den Ruhezustand).
- Trennen Sie die Batterie ab (aus Sicherheitsgründen bei Arbeiten an der Verkabelung).
- Erhalten Sie Zugang zum Verstärker, indem Sie die entsprechende Abdeckung/Verkleidung entfernen (je nach Fahrzeug und Modell).
- Machen Sie ein Foto des Anschlusses und der Verkabelung, damit Sie beim Zusammenbau alles genau zurückgeben können.
- Entriegeln Sie die Stecker und ziehen Sie sie vorsichtig ab (nicht an den Kabeln, sondern am Steckerkörper ziehen).
- Schrauben Sie die Verstärkerhalterung ab und entfernen Sie das alte Teil.
- Vergleichen Sie das alte und das neue Teil (Codes, Anschlüsse, Halterungen).
- Setzen Sie den Verstärker ein und befestigen Sie ihn mit den Originalschrauben/-halterungen.
- Schließen Sie die Anschlüsse an – achten Sie auf den richtigen Sitz und sichern Sie die Sicherungen.
- Stellen Sie sicher, dass der Kabelbaum nicht wie ursprünglich abgescheuert, eingeklemmt oder verlegt ist.
- Bringen Sie die entfernten Abdeckungen/Verkleidungen wieder an.
- Schließen Sie die Batterie an.
-
4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Überprüfen Sie die Audiofunktionalität bei niedriger und hoher Lautstärke (kein Rasseln, Aussetzer oder Knistern).
- Überprüfen Sie, ob sich der Ton gleichmäßig verhält (normalerweise alle Kanäle/Lautsprecher, je nach Ausstattung).
- Überprüfen Sie während einer kurzen Fahrt, ob sich der Fehler nicht in Unebenheiten bemerkbar macht (ein häufiges Problem bei aktivierten Anschlüssen).
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Batterie nicht abgeklemmt → Kurzschlussgefahr/Beschädigung der Elektronik; immer trennen.
- Schlecht eingeklickter Stecker → Tonaussetzer; Überprüfen Sie nach der Verbindung die Sicherheit.
- Eingeklemmtes oder gedehntes Bündel → Unterbrechung der Drähte im Laufe der Zeit; Verlegen Sie die Verkabelung wie ab Werk.
- Oxidation in Anschlüssen wird ignoriert → Geräusche/Risse; Reinigen Sie die Kontakte vorsichtig.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Feuchtigkeit und Lecks in den Raum, in dem sich der Verstärker befindet – Korrosion von Anschlüssen und Elektronik.
- Überspannung oder instabile Stromversorgung (z. B. ein Problem in der Elektroinstallation, unsachgemäßes Starten/Abklemmen der Batterie).
- Schlechte Kontakte in Steckverbindern und Leitungen – Übergangswiderstände, Erwärmung, Stromausfälle.
- Mechanische Schäden (Stöße, lockerer Sitz, Vibration), die zu Rissen in Verbindungen und Anschlüssen führen.








