Tacho Peugeot 207 9665661480 610622

 36,00

Stellantis CITROEN PEUGEOT
9665661480 6103EJ 6103JT 610622

1 vorrätig

Artikelnummer: 6790-D6_K30 Kategorien: , , Schlagwörter: , , ,

Beschreibung

Tachometer, Alarmanlage, komplettes Kombiinstrument für PEUGEOT 207-Fahrzeuge
Überfall unbekannt

Teilebeschreibung

Gebrauchtes kombiniertes Instrument (Tachometer/Alarmanlage) für den Peugeot 207. Es handelt sich um eine vollständige Instrumententafel, die grundlegende Fahr- und Betriebsinformationen anzeigt. Wenn Sie Probleme mit einer nicht funktionierenden Hintergrundbeleuchtung, fehlenden Anzeigen, einem nicht lesbaren Display oder anderen Defekten am Armaturenbrett haben, ist dieses Teil ein geeigneter Ersatz für Reparaturen.

Um die richtige Wahl zu treffen, ist es wichtig, die unten aufgeführten Produktnummern zu vergleichen und das Design mit dem vorhandenen Teil abzugleichen.

Technische Informationen

  • Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
  • Modell: Peugeot 207
  • Andere Nummern: 6103EJ, 6103JT

Zustand/Hinweis: gebraucht; Überfall unbekannt.

Produktcodes

  • Produktcodes: 9665661480, 610622

Installationsempfehlungen

Gilt allgemein/typisch für den Austausch des Kombiinstruments (Drehzahlmesser). Die genauen Schritte können je nach Fahrzeugdesign variieren.

1) Vor der Montage

  • Vergleichen Sie das Original- und das Neuteil: Codeübereinstimmung (9665661480 / 610622), Form, Griffe und Anschlüsse.
  • Überprüfen Sie die Anschlüsse auf beschädigte Stifte, gerissene Kunststoffgriffe oder sichtbare Spuren von Undichtigkeiten.
  • Bitte beachten Sie, dass der Kilometerstand unbekannt ist – bei dieser Art von Teilen kann der Kilometerstand vom spezifischen Fahrzeugsystem abhängen.

2) Notwendige Werkzeuge und Materialien

  • Normaler Satz Schraubendreher/Bits (je nach verwendetem Verbindungsmaterial)
  • Stemmeisen aus Kunststoff zum Entfernen von Innenleisten
  • Taschenlampe
  • Schutzhandschuhe

3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang

  1. Schalten Sie die Zündung aus und sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung.
  2. Trennen Sie die Batterie ab (normalerweise zuerst den Minuspol) und warten Sie eine Weile, bis die Elektronik in den Ruhezustand wechselt.
  3. Demontieren Sie den Abdeckrahmen/die Verkleidung rund um die Instrumententafel (arbeiten Sie dabei vorsichtig mit den Kunststoffverschlüssen).
  4. Lösen Sie die Befestigungselemente, mit denen das Kombiinstrument befestigt ist.
  5. Ziehen Sie das Gerät vorsichtig heraus, um an die Anschlüsse zu gelangen.
  6. Entriegeln und trennen Sie die Steckverbinder (nicht an der Verkabelung ziehen; immer am Gehäuse des Steckverbinders).
  7. Schließen Sie die Anschlüsse an den Ersatz-Drehzahlmesser an und prüfen Sie, ob sie richtig einrasten/verriegeln.
  8. Setzen Sie das Cluster wieder in Position und befestigen Sie es mit den Originalbefestigungen.
  9. Den Abdeckrahmen/die Verkleidung wieder anbringen.
  10. Schließen Sie die Batterie an.
  11. Schalten Sie die Zündung ein und prüfen Sie, ob das Bedienfeld zum Leben erwacht (Hintergrundbeleuchtung, Anzeigen, Display).
    • 4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung

      • Überprüfen Sie, ob sich die Hintergrundbeleuchtung einschaltet und die Instrumententafel ohne Aussetzer reagiert.
      • Überprüfen Sie, ob die Anschlüsse fest sitzen und nichts in der Halterung locker ist.
      • Beobachten Sie bei einer kurzen Probefahrt das Verhalten der Zeiger und mögliche zufällige Neustarts/Anzeigeanomalien.

      5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet

      • Schäden an Kunststoffstreifen und Riegeln – verwenden Sie eine Kunststoff-Stemmstange und ziehen Sie nicht „mit Gewalt“.
      • Nicht eingerasteter Stecker – prüfen Sie nach dem Anschließen immer die Verriegelung; Schlechter Kontakt führt zu Stromausfällen.
      • Manipulation ohne Abklemmen der Batterie – kann zu Fehlern in der Elektronik führen; Das Trennen der Verbindung ist normalerweise die sicherste Vorgehensweise.

      Gründe, warum das Teil beschädigt ist

      • Alterung der Elektronik (kalte Verbindungen, Ermüdung der Lötstellen, Fehlfunktionen der Hintergrundbeleuchtung).
      • Spannungsschwankungen im Bordnetz oder schlechte Kontakte in den Anschlüssen.
      • Feuchtigkeit/Eindringen in den Bereich des Armaturenbretts und anschließende Korrosion der Kontakte.
      • Mechanische Schäden bei unsachgemäßer Demontage (gerissene Griffe, beschädigte Anschlüsse).

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1 kg