Steuergerät (ECU) LEAR BSI V03-00 Citroën C8 Peugeot 807 1400010480 6580S4

 48,00

Stellantis Citroën Peugeot
1400010480 6580S4 6580S5 NFP

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Beschreibung

Steuergerät LEAR BSI V03-00 für Fahrzeuge CITROEN C8 und PEUGEOT 807 der ersten Serie

Beschreibung

Dieses LEAR BSI V03-00 Steuergerät ist für die Komfort- und Karosserieelektronik der ersten Baureihe des Citroën C8 und des Peugeot 807 vorgesehen. Die BSI-Einheit zentralisiert Funktionen wie Zentralverriegelung, Innenraumbeleuchtung, Scheibenwischersteuerung, Signal- und Komfortfunktionen sowie die Kommunikation mit anderen Steuergeräten im Fahrzeug. Häufig wird dieses Teil unter den Referenzen 1400010480, 6580S4, 6580S5 und V03-00 gesucht – ideale Suchbegriffe für Werkstätten und Heimwerker bei der Ersatzteilsuche.

Technische Informationen

Hersteller: LEAR / Stellantis (Originalteil für Citroën/Peugeot)
Modell: Citroën C8, Peugeot 807 (erste Serie)
Produktcodes: 1400010480, 6580S4, 6580S5, V03-00
Weitere Nummern: NFP

Funktion und typische Symptome

Die BSI (Body System Interface) steuert zahlreiche Komfortfunktionen und dient als Kommunikationsschnittstelle im CAN-Bus. Ausfallerscheinungen äußern sich meist durch: Probleme mit Zentralverriegelung oder Alarmanlage, flackernde oder ausgefallene Innen- und Außenbeleuchtung, Fehlfunktionen des Wischers, sporadische Ausfälle von Komfortfunktionen, Fehler im Kombiinstrument oder Probleme mit der Wegfahrsperre/Schlüsselerkennung. Beim Auftreten solcher Symptome sollte die BSI als mögliche Fehlerquelle in Betracht gezogen werden.

Einbauhinweise und Austausch

Vor Arbeitsbeginn Batterie abklemmen und mindestens die Herstellervorgaben beachten. Der BSI-Sitz befindet sich in der Regel im Bereich des Armaturenbretts (je nach Modell hinter unteren Verkleidungen oder dem Handschuhfach). Grundlegende Montageabläufe:

  • Batterie abklemmen und Sicherungen prüfen.
  • Verkleidung entfernen, die Zugangsschrauben zur BSI lösen.
  • Alle Steckverbindungen markieren oder Foto machen, dann Stecker vorsichtig entriegeln und abziehen.
  • Neue Einheit einsetzen, Steckverbindungen herstellen, Verkleidung montieren und Batterie wieder anklemmen.

Nach dem Einbau ist in der Regel eine Anpassung bzw. Kodierung notwendig (siehe Abschnitt „Montage und Kodierung – Wichtig“). Wenn keine fachgerechte Kodierung erfolgt, können Funktionen eingeschränkt oder nicht verfügbar sein.

Gründe für Ausfälle

Typische Ursachen für BSI-Ausfälle sind Feuchtigkeitseintritt/Korrosion, thermische Belastung durch Überhitzung, Spannungsstöße (z. B. durch falsches Anlassverhalten oder Starthilfe), mechanische Ermüdung von Lötstellen sowie Alterungsprozesse elektronischer Bauteile. Externe Probleme wie schlechte Masseverbindungen oder defekte Sicherungen können ebenfalls Symptome verursachen, die fälschlicherweise der BSI zugeschrieben werden.

Montage und Kodierung – Wichtig

– Die Einheit ist gebraucht und mit dem ursprünglichen Fahrzeug (VIN/PIN/Schlüssel) „gepaart“.
– Möglichkeiten zur Inbetriebnahme:

  1. Datenklonung von der alten Einheit (EEPROM/Flash) – nach dem Klonen ist die Einheit Plug-and-Play.
  2. Virginisierung und anschließende Initialisierung/Telecoding über DiagBox (ggf. online) + Anpassung der Schlüssel.

– Empfohlen wird die Durchführung durch einen Fachbetrieb mit PSA-Serviceausrüstung (DiagBox/Lexia/PP2000).
– Vor Demontage/Montage immer die Batterie abklemmen und die Herstellervorgaben einhalten, um Beschädigungen der Einheit zu vermeiden.

Empfehlungen

Für Werkstätten: Vor Wechsel der BSI immer Fehlerspeicher auslesen und hartwarenah prüfen (Spannung, Masse, Sicherungen, Steckverbindungen). Für Heimwerker: Dokumentation und Fotos vor dem Ausbau anfertigen, Steckverbinder vorsichtig lösen und bei Unsicherheit einen Servicepartner für Kodierung hinzuziehen. Ersatzteilnummern (1400010480, 6580S4, 6580S5, V03-00) im Angebotstext verwenden, um Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1 kg