ECU Siemens 2.0 HDI 5WS40277I-T 9655534080 9661835880 19040ZA

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PSA CITROEN PEUGEOT 5WS40277I-T 9655534080 9661835880 1940ZA 1940ZC 1942T2 1942T6

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Beschreibung

Motorsteuergerät 5WS40277I-T 2.0 HDi 100 kW RHR für Peugeot 307

Dieses Motorsteuergerät (ECU) mit der Referenz 5WS40277I-T ist ein originaler Siemens-Steuergerätetyp für Fahrzeuge mit 2.0 HDi-Motor (Motorcode RHR, 100 kW). Ideal für Werkstätten und ambitionierte Heimschrauber, die eine zuverlässige Ersatzlösung für Probleme mit der Motorsteuerung suchen. Häufig wird dieses Steuergerät in Online-Suchen über Produktnummern wie 9655534080, 9661835880 oder 19040ZA gefunden – geben Sie diese Nummern ein, um die Kompatibilität schnell zu prüfen.

Eigenschaften und Nutzen

Das Steuergerät übernimmt zentrale Aufgaben wie Einspritz- und Turboladerregelung, Abgasregelung und Motorschutzfunktionen. Ein passendes Steuergerät stellt die Motorperformance wieder her, reduziert Fehlermeldungen und verhindert Leistungsverluste oder Startprobleme. Für Mechaniker bietet die Einheit eine präzise Hardware-Basis zur schnellen Fehlerbehebung bei elektronisch bedingten Motorproblemen.

Kompatible Modelle

  • Peugeot 307 – 2.0 HDi (Motorcode RHR), 100 kW
  • Geeignet für Fahrzeuge des Stellantis-Konzerns mit identischem Motorcode (RHR) – bitte Baugruppe und Motorkennbuchstaben beachten

Technische Informationen

  • Hersteller: Siemens
  • Modell: Motorsteuergerät 5WS40277I-T / 2.0 HDi (RHR) 100 kW
  • Produktcodes: 5WS40277I-T, 9655534080, 9661835880
  • Weitere Nummern: 19040ZA, 1940ZA, 1940ZC, 1942T2, 1942T6

Montageempfehlung

  • Batterie-Minus abklemmen, um Kurzschlüsse und Schäden an der Elektronik zu vermeiden.
  • Zugang zum Steuergerät schaffen (Einbauort abhängig vom Modell: Motorraum oder Fahrgastraum). Befestigungen lösen und Steckverbindungen vorsichtig entriegeln.
  • Altes Steuergerät entfernen, neue Einheit einbauen und alle Steckverbindungen sauber und fest anschließen. Auf korrekte Verrastung der Steckverbinder achten.
  • Batterie wieder anschließen und Fehlergedächtnis mit geeignetem Diagnosegerät auslesen/löschen.
  • Wichtig: Bei vielen ECUs ist nach dem Einbau eine Programmierung bzw. Anpassung mit einem Diagnosetool (Herstellerdiagnose wie z. B. DiagBox oder vergleichbare professionelle Systeme) erforderlich, um korrekte Motorfunktionen und Wegfahrsperre sicherzustellen.
  • Nach der Montage Motorlauf prüfen und Fehlerspeicher kontrollieren. Probefahrt durchführen, um Regelverhalten und Leistungsabgabe zu verifizieren.

Häufige Fehlerursachen

  • Elektrische Störungen (Überspannung, schlechte Masseverbindungen) können Bauteile im Steuergerät beschädigen.
  • Korrosion und Feuchtigkeit (Eindringen von Wasser) führen zu Kontaktproblemen und Lötstellenbrüchen.
  • Thermische Belastung und Vibrationen begünstigen Rissbildung auf Leiterplatten und Lötstellen.
  • Ältere Fahrzeuge zeigen häufiger altersbedingte Ausfälle; viele Steuergeräte arbeiten jedoch jahrzehntelang, solange keine elektrischen Schäden auftreten.
  • Fehlerhafte Sensoren oder Aktoren können zu Dauerschäden am Steuergerät führen, wenn falsche Signale wiederholt verarbeitet werden.

Dieses Steuergerät ist besonders relevant, wenn Fehlermeldungen im Bereich Einspritzung, Ladedruckregelung oder Motormanagement auftreten. Mechaniker finden hier eine genaue Referenz für Ersatzteile-Suchen und eine zuverlässige Basis für die Instandsetzung. Achten Sie beim Austausch auf die exakte Referenz und den Motorcode (RHR) – viele Kunden suchen gezielt nach den oben genannten Produktnummern.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1,5 kg