ECU FAP EAS100.01 Citroën Peugeot 9646216380 1525AS

Benachrichtigen Sie, wenn das Produkt auf Lager ist

 48,00

MAGNETI MARELLI Additiv-Einspritzsteuergerät – FAP-Partikelfilter

Nicht vorrätig

Artikelnummer: 4114-_K14 M4114 Kategorien: , , Schlagwörter: , , , ,

Beschreibung

Steuergerät MAGNETI MARELLI für Additiv-Einspritzung – FAP (Partikelfilter)

ECU FAP EAS100.01 für Citroën und Peugeot – Original-Produktcodes 9646216380, 1525AS, 1525AZ. Dieses Steuergerät regelt die Dosierung des Regenerationsadditivs für den FAP/Partikelfilter und ist eine unverzichtbare Komponente bei Fahrzeugen mit additivgestützter Partikelfilter-Regeneration. Entwickelt für Werkstätten und versierte Heimschrauber, bietet die Einheit zuverlässige Steuerfunktionen und ist ein häufiger Suchbegriff bei Ersatzteilbestellungen (EAS100.01, ECU FAP, Magneti Marelli).

Technische Informationen

  • Hersteller: Magneti Marelli (für Stellantis Fahrzeuge)
  • Modell: Citroën, Peugeot (Fahrzeuge mit FAP-System und additivgestützter Regeneration)
  • Produktcodes: EAS100.01, 1525AS
  • Weitere Nummern: 9646216380, 09733009903, 1525AZ

Funktion und Einsatzbereich

Das Steuergerät überwacht und steuert die Einspritzung des Additivs zur Unterstützung der Partikelfilterregeneration. Es empfängt Signale von Temperatur- und Drucksensoren, verwaltet Dosiermengen und kommuniziert mit dem Motorsteuergerät, um eine effektive Reinigung des FAP sicherzustellen. Eingesetzt wird es in Dieselfahrzeugen der Stellantis-Gruppe (Citroën, Peugeot) mit additivgestütztem FAP-System.

Austausch und Einbau

Vor dem Ausbau Batterieabklemmen und Fehlerspeicher auslesen. Lokalisieren Sie das Steuergerät (typischerweise in der Nähe des Additivbehälters, des Partikelfilters oder im Motorraum). Steckverbindungen sorgfältig lösen, Korrosionsstellen prüfen und frische Dichtungen verwenden. Beim Einbau auf korrekte Masseverbindung und festen Sitz der Steckverbindungen achten. Nach dem Einbau Fehlerspeicher löschen und über ein Diagnosesystem eine automatische oder forcierte Regeneration durchführen, um das System korrekt zu initialisieren.

Empfehlungen zur Montage

  • Batterie vor Beginn abklemmen, um Spannungsspitzen zu vermeiden.
  • Steckverbindungen und Kabel auf Korrosion und Beschädigung prüfen; bei Bedarf ersetzen.
  • Für sauberen Einbau Arbeitsumgebung frei von Schmutz halten, um Kontamination des Additivsystems zu vermeiden.
  • Nach dem Einbau Diagnosesoftware verwenden, um Parametrierung und Kommunikation zwischen Steuergeräten zu prüfen.
  • Additivbehälter prüfen und ggf. auffüllen; Leitungen entlüften, falls vorgeschrieben.

Warum das Teil am häufigsten ausfällt

  • Korrosion an Steckverbindungen durch Feuchtigkeit oder unsachgemäße Abdichtung führt zu Kontaktproblemen.
  • Verkrustung oder Verstopfung der Additivleitungen und -düsen beeinträchtigt die Dosierung und belastet das Steuergerät.
  • Elektronische Defekte infolge von Spannungsspitzen oder Alterung der Elektronikkomponenten.
  • Mechanische Belastung und Erschütterungen im Motorraum können zu Lötstellen- oder Kontaktfehlern führen.
  • Unzureichende Wartung des Additivsystems erhöht die Belastung und reduziert die Lebensdauer des Steuergeräts.

Dieses Steuergerät ist eine häufig nachgefragte Ersatzkomponente; beim Austausch sollten Sie neben dem Steuergerät auch Zustand und Funktion des Additivsystems sowie zugehöriger Sensorik prüfen, um wiederkehrende Ausfälle zu vermeiden.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,3 kg