ECU Bosch EDC15C2 2.2 HDI 0281012141 9661145280

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Citroen Peugeot 0281012141 9661145280 1940E4 1940f6 1940a5 1940a6 1940g2 1940g4 NFP

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Beschreibung

Steuergerät BOSCH EDC15C2 aus Peugeot 807 2.2 HDI 2006

Originales Motorsteuergerät BOSCH EDC15C2 für Diesel-Motoren der Stellantis-Gruppe. Dieses Steuergerät regelt die Einspritzung, Motordiagnose und weitere Motorfunktionen bei 2.2 HDi-Antrieben. Ideal für Werkstätten und erfahrene Heimmechaniker, die ein passendes Ersatzteil unter den Nummern 0281012141 / 9661145280 suchen. Durch klare OE-Referenzen und häufige Nennungen in Suchanfragen erhöht dieser Eintrag die Auffindbarkeit und erleichtert die schnelle Identifikation des richtigen Steuergeräts.

Technische Informationen

  • Hersteller: Bosch
  • Modell: Peugeot 807 2.2 HDi, kompatibel mit Citroën C8 2.2 HDi
  • Produktcodes: 0281012141
  • Weitere Nummern: 9661145280, 1940E4, 1940F6, 1940A5, 1940A6, 1940G2, 1940G4, 281012141

Funktion

Das Steuergerät übernimmt die zentrale Motorsteuerung: Regelung der Einspritzmenge und Einspritzzeiten, Kommunikation mit Sensoren (z. B. Luftmassenmesser, Kurbelwinkelgeber, Temperatursensor), Steuerung von Abgasrückführung und Ladedruckregelung sowie Bereitstellung von Diagnoseinformationen über die On-Board-Diagnose. Ein fehlerhaftes Steuergerät führt häufig zu Startproblemen, Leistungsverlust oder Notlaufprogramm.

Kompatible Modelle

Hauptsächlich eingesetzt in Peugeot 807 2.2 HDi (Baujahr um 2006) und in baugleichen Stellantis-Modellen wie Citroën C8 2.2 HDi. Vor dem Einbau sollten die Teilenummern verglichen werden, damit die Elektronik-Version und die Softwarekompatibilität übereinstimmen.

Austausch und Montagehinweise

Beim Austausch folgende Schritte beachten: Batterie vorab abklemmen, Fehlercodes und Fahrzeugkonfiguration mit geeignetem Diagnosegerät auslesen und dokumentieren, Steckverbindungen vorsichtig lösen (Korrosion und Bruchgefahr prüfen), Steuergerät ausbauen und Eingangsstecker auf Beschädigungen kontrollieren. Beim Einbau alle Kontakte sauber und trocken halten, Steckverbindungen vollständig einrasten lassen. Nach dem Einbau ist in der Regel ein Diagnosegerät erforderlich, um das Steuergerät an das Fahrzeug anzulernen bzw. Fehlerspeicher zu löschen und ggf. Softwareparameter zu synchronisieren.

Häufige Defektursachen

  • Wassereintritt oder Feuchtigkeit führt zu Korrosion der Elektronik und Steckverbindungen.
  • Thermische Belastung und Alterung der Bauteile nach langjährigem Betrieb.
  • Spannungsprobleme (z. B. Überspannung durch defekten Generator oder Starthilfe) schädigen Leiterbahnen und Bauteile.
  • Losgegangene Lötstellen und mechanische Belastungen durch Vibrationen.

Symptome reichen von sporadischen Fehlermeldungen über Leistungsverlust bis hin zum Komplettausfall des Motors. Defekte treten häufiger bei älteren Fahrzeugen oder nach Wasserschäden auf; oft zeigen sich Probleme nach 10 Jahren oder bei hoher Laufleistung, können aber auch durch einzelne Ereignisse deutlich früher auftreten.

Empfehlungen für die Werkstatt und Heimmechaniker

  • Vor dem Austausch Bordnetz (Batterie) abklemmen und ESD-Schutz beachten.
  • Fehlerspeicher und Fahrzeugkonfiguration sichern, bevor die Einheit entfernt wird.
  • Nach dem Einbau elektrische Anlage prüfen (Masseverbindungen, Batterie, Ladeanlage), um erneute Schäden am Steuergerät zu vermeiden.
  • Passende Diagnose- und Programmiergeräte verwenden, um das Steuergerät korrekt anzulernen und Fehlfunktionen auszuschließen.

Dieses Steuergerät ist eine präzise technische Komponente; sachgerechte Montage und Abstimmung sind entscheidend für dauerhafte Funktion und Zuverlässigkeit.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1 kg